Mit dem Motorrad nach Griechenland

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Reise nach Griechenland

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1. Tag Chioggia: 45.196126, 12.302274
2 . Tag Fähre: 43.020658, 15.584666
3. Tag Parga: 39.286155, 20.392899
4. Tag Kalampaka: 39.713251, 21.615086
5. Tag Riza: 39.134815, 20.584704
6. Tag Riza: 39.134815, 20.584704
7. Tag Riza: 39.135353, 20.583229
8. Tag Igoumenitsa: 39.488057, 20.261149
9. Tag Fähre: 44.034963, 13.989434
10. Tag zu Hause: 48.241383, 11.442252
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1. Tag Chioggia
Tageskilometer 650
Abfahrt in Dachau in Richtung Landsberg um Günther, Michi und Tommy zu treffen.
Über den Fernpass, den Reschenpass und dem Etschtal sind wir abends endlich in Chioggia an der Adria angekommen. Übernachtet haben wir in einem Chalet.
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2 . Tag Fähre
Tageskilometer 300
Am Morgen ging es weiter in Richtung Ancona zur Fähre. In Höhe Ravenna wurden wir von Gewittern und heftigen Regenfällen zum Zwischenstopp gezwungen, graaad raah gwescht. Vor Ancona kam die trocknende und wärmende Sonne wieder durch.
Beim einem Lidl in Ancona haben wir uns mit Proviant versorgt.

Die Fähre steht schon da.

Um 17:00 ging es auf die Fähre, der gemütliche Teil der Reise begann.


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3. Tag Parga
Tageskilometer 100
Ankunft in Igoumenitsa

Der erste Anlaufpunkt in Igoumenitsa war eine Tankstelle.Der Tankwart erkannte mein DAH Kennzeichen und sagte mir dass er 6 Jahre in Dachau gelebt und gearbeitet hat, so klein ist die Welt. Nun betreibt er zusammen mit seinem Vater eine Tankstelle.
Danach fuhren wir weiter Richtung Parga.

Dort angekommem fanden wir einen Campingplatz.

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4. Tag Kalampaka
Tageskilometer 250
Nach dem morgentlichen Zusammenpacken ging es Richtung Meteora weiter.


Die Fahrt führte über die Autobahn A2 Igoumenitsa-Thessaloniki. In Meteora angekommen waren wir überwältigt von den Felsformationen mit den Klosteranlagen oben auf.



Einen Campingplatz fanden wir in Kalambaka nahe Meteora, mit bestem Ausblick.

Der Seniorchef des Campingplatzes schenkte uns ein Koboloi, eine sogenanntes Werkzeug der Faulen.

Abends im griechischen Camping Restaurant.
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5. Tag Riza
Tageskilometer 250
Wir verließen Meteora am Vormittag in Richtung Westküste, und fahren über den eigentlich gesperrten Katara Pass, er war vor der Autobahn die Hauptverbindungsstraße zwischen Igoumenitsa und Thessaloniki. Die Pass Straße wird nicht mehr instand gehalten, es gibt viele Löcher, fehlende Fahrbahndecken und Felsbrocken auf der Straße, ist aber ein Ereignis ihn zu befahren, nur 2 Motorräder kamen uns entgegen, sehr einsam.
Ein verfallenes Restaurant unterhalb der Passhöhe.

Blick Richtung Meteora


Auf dem Weg lag der Winterort Metsovo, 1100 Meter Seehöhe, das hydrographische Herz Griechenlands.


Abends erreichten wir den Campingplatz bei Riza, ca.20 km nördlich von Preveza an der Westküste.

Dieser Platz war für 3 Tage unsere " Heimat".
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6. Tag Riza
Tageskilometer 100
Endlich mal nicht zusammenpacken müssen. Am Vormittag fuhren wir zum Orakel der Toten und nach Glyki mit den Acheron Quellen, dort befindet sich das Tor zur Unterwelt.


Die Schildkröten sind allgegenwärtig auf der Strasse zum Aufwärmen, man muss aufpassen daß man nicht darüberfährt.

Anschließend ging es über Parga zurück zum Campinglatz.
Am Abend gab es für uns eine leckere Moussaka.
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7. Tag Riza
Tageskilometer 220
Heute fuhren wir zur Insel Lefkada oder auch Lefkas.
Tommy macht Frühstück für uns.

Eine sehr schöne Fahrt durch die bergige grüne Insel.

Blick auf Preveza

Ein schmaler kurviger Weg führte zur imposanten Südspitze der Insel,dort steht erhaben ein Leuchtturm.


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8. Tag Igoumenitsa
Tageskilometer 150
Wieder mal zusammenpacken.Die Fahrt führte zurück nach Igoumenitsa.Dort angekommem fuhren wir zu dem uns bekannten "Dachauer" Tankwart. Er riet uns zu einem Appartmenthaus in dem wir die folgende kurze Nacht verbringen wollten.Da wir noch Zeit hatten wurden die Motorräder vom Gepäck befreit und Richtung Albanien abgefahren. Die Grenze ist ca. 45 min entfernt. Wir waren nicht sicher ob wir die Grenze ohne Grüner Versicherungskarte passieren dürfen, doch es funktionierte durch Vorzeigen des Kfz Scheines.


In Albanien fuhren wir bis zur Meerenge zwischen Korfu und Albanien, das Gebiet ist ein Nationalpark. Der Zugang zum NP von Süden ist nur möglich mit Hilfe einer abenteuerlichen Holzplanken Fähre.


Eines der größten Probleme Albaniens ist die Armut und die Korruption im Land.  Nebenstraßen im einem schlechten Zustand. Nach ca. 3 Stunden ging es wieder zurück nach Igoumenitsa.
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9. Tag Fähre
Tageskilometer 1
Aufstehen um 3:45   gääähn.
Um 5:00 mussten wir an der Fähre sein.
Verspätet wurden wir verladen.


Abfahrt war gegen 7:30.

Die Fahrt führte entlang der griechischen Insel Korfu und Albanien,



später sah man nur noch die albanischen Bergzüge. Wir hatten nun viel Zeit auf der Fähre.
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10. Tag zu Hause
Tageskilometer 550
Um 7:30 kamen wir in Venedig an, das Ausladen dauerte fast eine Stunde da wir im Unterdeck ganz vorne standen. Über Bassano del Grappa und Trento erreichten wir das Etschtal. Dann gab es noch eine kleinen Umweg über den Mendelpass bei Kaltern. Weiter über Bozen, Sterzing, Brenner, Innsbruck, dem Zirler Berg und Garmisch Partenkirchen ging es nach Hause.
Gesamtkilometer ca. 2650 und das Wichtigste, alle kamen unbeschadet nach Hause.
Schön war unsere Griechenlandreise, all die postitiven Eindrücke bleiben in bester Erinnerung.

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