Mit dem Wohnmobil zur iberischen Halbinsel

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Reise nach Frankreich, Spanien und Portugal

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Beginn der Reise: 48.241224, 11.442132
1. Tag Belfort, France-Comté: 47.664173, 6.836929
2 . Tag Massif Central, Clermont Fd: 45.742296, 3.057418
3. Tag Cahors, Okzitanien: 44.459883, 1.443329
4. Tag Biarritz, Aquitaine: 43.449430, -1.568985
5. Tag Biarritz & St-Jean-de-Luz: 43.388141, -1.666869
6. Tag Orio, Baskenland: 43.327925, -2.224560
7. Tag Guernica, Baskenland: 43.400232, -2.684567
8. Tag Guernica, Baskenland: 43.395090, -2.678912
9. Tag Islares, Kantabrien: 43.427367, -3.365421
10. Tag Bilbao , Guggenheim Museum: 43.262286, -2.932602
11. Tag Salamanca, Extremadura: 40.975254, -5.604523
12. Tag Salamanca, Extremadura: 40.962744, -5.665193
13. Tag Las Hurdes, Extremadura: 40.298508, -6.334058
14. Tag Las Hurdes, Extremadura: 40.409706, -6.344175
15. Tag Cáceres, Extremadura: 39.486754, -6.412754
16. Tag Cáceres, Extremadura: 39.495696, -6.421852
17. Tag Cáceres, Extremadura: 39.490372, -6.416402
18. Tag Albufeira , Algarve: 37.105338, -8.252502
19. Tag Sagres , Algarve: 37.021823, -8.992871
20.Tag Sagres , Algarve: 36.997069, -8.948364
21. Tag Sagres , Algarve: 37.004573, -8.945296
22. Tag Lagos , Algarve: 37.079754, -8.668762
23. Tag Nazaré , Estremadura: 39.598989, -9.056698
24. Tag Nazaré , Estremadura: 39.606746, -9.083633
25. Tag Figueira da Foz , Beira Litoral: 40.118174, -8.858392
26. Tag Figueira da Foz , Beira Litoral: 40.161034, -8.868370
27. Tag Figueira da Foz , Beira Litoral: 40.117878, -8.865917
28. Tag Porto , Douro Litoral: 41.111191, -8.652394
29. Tag Porto , Douro Litoral: 41.144032, -8.614789
30. Tag Viana do Castelo , Minho: 41.678721, -8.825900
31. Tag Viana do Castelo , Minho: 41.693232, -8.829317
32. Tag Viana do Castelo , Minho: 41.814186, -8.865280
33. Tag Santiago de Compostela: 42.879864, -8.541012
34. Tag Ares , Galizien: 43.428001, -8.218393
35. Tag Ares , Galizien: 43.428346, -8.245110
36. Tag Ares , Galizien: 43.427741, -8.222580
37. Tag Foz , Galizien , Rias Altas: 43.554282, -7.165544
38. Tag Foz , Galizien: 43.589219, -7.206173
39. Tag Foz , Galizien: 43.552458, -7.096350
40. Tag León , Kastilien y León: 42.600356, -5.532303
41. Tag León , Kastilien y León: 42.598208, -5.569725
42. Tag Lumbier , Navarra: 42.652142, -1.304626
43. Tag Pomport , Aquitaine: 44.772087, 0.409241
44. Tag Pomport , Aquitaine: 44.761822, 0.411332
45. Tag Blois , Centre: 47.491830, 1.262344
46. Tag Ramberchamp , Vogesen: 48.065588, 6.854516
47. Tag zu Hause angekommen: 48.240967, 11.442604
Kurze Zusammenfassung: 48.135125, 11.581981
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Beginn der Reise
Abfahrt
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1. Tag Belfort, France-Comté
Tageskilometer 470, 30. Mai
Was für ein wunderschöner, sonniger 1. Tag unserer
diesjährigen Sommerurlaubsfahrt durch liebliche,
frühsommerlich grüne Landschaften über die
Lindauer Autobahn , Memmingen, das schöne
Ravensburg mit  seinen hübschen Türmchen bis
hin zum Dreiländereck (Basel, Lörrach, Mulhouse)
Hier haben wir ein paar unnötige Umwege gemacht,
bevor wir auf dem Campingplatz am Etang (Weiher)
des Forges unser 1. Weißbier auf dieser Fahrt
genießen konnten.
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2 . Tag Massif Central, Clermont Fd
Tageskilometer 520

Und wieder begrüßt uns strahlender Sonnenschein.
Wir fahren über die Autobahn über Besancon, Dôle,
Lyon nach Clermont-Ferrand im Zentralmassiv und
bekommen einen schönen Stellplatz. Dafür knöpfen
uns die französischen Wegelagerer rund € 70.- ab.
Egal, jetzt wird gegrillt.
Das Massif Central ist über 250 Millionen Jahre
alt und bedeckt nahezu ein Fünftel der
Fläche Frankreichs.
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3. Tag Cahors, Okzitanien
Tageskilometer 310
Wir genießen es außerordentlich im Frühsommer zu
reisen.
Auch heute sind wir wieder durch pralle,lichtgrüne
Vegetation gefahren, traumhaft schön. Zunächst
Richtung Montpellier dann über Aurillac und durch
das Celétal nach Cahors in der Region Aquitaine.
Eines fällt auf, wenn man die Windschutzscheibe
betrachtet,die Franzosen passen auf ihre Insekten
besser auf als wir.
In Cahors am Lot bleiben wir ein wenig,
denn es ist eine sehr schöne Stadt.
Pont Valentre über der Lot

Brunnen am Place F.Mitterand in Cahors
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4. Tag Biarritz, Aquitaine
Tageskilometer 320 , Gesamtkilometer ca 1600 .
Wir haben das Meer erreicht. Durch die Weinberge
von Cahors und les Landes - kiefernbewaldedes,
wegen Überschwemmungsgefahr einst nicht nutzbares
Land- sind wir bei Biarritz gelandet. Das schauen
wir uns dann morgen an.
Blick vom Biarritz Strand nach Spanien



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5. Tag Biarritz & St-Jean-de-Luz
Heute sind wir mit der Vespa nach Biarritz hinein
gefahren, um uns die Stadt anzusehen.
Wer in Erwartung eines malerischen Ambientes kommt,
sieht sich eher enttäuscht.

Das war denn auch der Grund, warum wir bald in die
süd-westlicher gelegene Stadt St-Jean-de-Luz
gefahren sind. Diese Stadt hat uns mit ihren
schönen Fachwerkhäusern an der Strandpromenade
(Sandstrand) sehr gut gefallen.




Beide Städte befinden sich im Labourd, einer der
7 Provinzen des Baskenlandes. 3 von ihnen sind
französisch, 5 spanisch.
In St-Jean-de-Luz war Christians Onkel im
2. Weltkrieg 3 Jahre lang stationiert,
bevor man ihn im letzten Kriegsjahr in den
Ardennen noch verheizte.
Er fiel an Heiligabend 1944 im Alter von nur
25 Jahren. Er hieß auch Christian,
Christian ist nach ihm benannt. Es war der
eigentliche Grund, warum wir hierher kommen
wollten.
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6. Tag Orio, Baskenland
Tageskilometer 95
Nach einer Irrfahrt in und um das Straßen-
Chaos von San Sebastian, auf den Monte Igueldo
und wieder hinunter, haben wir dann doch noch
den Weg nach Orio gefunden.


Christian, The master
of disaster, ist da mit gewohnt stoischer Ruhe
durch. Jetzt warten wir bis der Regen durch ist.
San Sebastian, oder Donostia in der baskischen
Sprache, schenken wir uns. Die Herkunft dieser
Sprache ist übrigens ungeklärt. Es gibt keine
verwandten Sprachen weltweit.
Ein LIDL in St-Jean-de-Luz in
baskischer Architektur.
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7. Tag Guernica, Baskenland
Tageskilometer 100
Hier ist alles frisch und grün und ich weiß jetzt
auch warum, denn heute ist ein kräftiger Landregen
auf uns nieder geprassselt. Das haben wir genutzt,
um uns weiter westwärts zu bewegen. Auf unserem
Weg wollten wir unbedingt Guernica besuchen.
Jahrhundertelang trafen sich hier die baskischen
Landesherren unter einer Eiche zu Versammlungen.

Am 26. April 1937 war die Stadt Ziel des
1. Flächenbombardements der Geschichte, das die
Deutschen auf Bitte Francos gegen den unbequemen
Ort flog. Bei den anschließenden Großfeuern kamen
mehrere 100 Menschen, fast ausschließlich
Zivilisten, ums Leben.

Picasso hat dieses Ereignis
in seinem berühmten Gemälde 'Guernica' fest
gehalten.Im Park der europäischen Völker
steht diese Skulptur.

Gelandet sind wir schließlich auf einem Camping-
Platz am Playa de Laida.

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8. Tag Guernica, Baskenland
Das Baskenland ist mit seinen gepflegten,
blühenden Ortschaften und seinen idyllischen
Buchten mit weitläufigen Sandstränden als
Urlaubsziel absolut empfehlenswert.
Davon konnten wir uns heute ein Bild machen,
als wir mit der Vespa ein Stück die Küste
entlang fuhren, und zwar nach Elantxobe (x=ch)

Hier sind die Strassen so eng, dass die Busse
auf einer Drehscheibe zurückgedreht werden.

Ea

und Lekeitio
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9. Tag Islares, Kantabrien
Tageskilometer 80
Zum Frühstück hat uns eine Stabheuschrecke
besucht.

Weiter gen Westen nach Kantabrien, Islares,
Playa Arenillas. Es ist windig und zu kalt.

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10. Tag Bilbao , Guggenheim Museum

Unser Platz früh am Morgen, unter dem 'Drachen-
felsen'.

Christian war heute maximal angefressen. Er hat
ja Recht. Die Spanier beschildern wirklich
schlecht, so dass man in jeder größeren Stadt
kaum eine Chance hat, seinen Weg zu finden.
Aber wir haben es zum Guggenheim Museum in Bilbao
geschafft und es hat sich gelohnt.




Was für ein
sensationelles Gebäude, eine atemberaubende,
silbern schimmernde Konstruktion, die an ein
Schiff oder eine Blume erinnert.
Die Ausstellungen von Richard Serra: The Matter of
Time, Lucio Fontana: On The Threshold, Gerhard
Richter: Seelandschaften, auch sehr interessant.
Den Weg zurück hat Christian dann auch wieder
gefunden, laut fluchend allerdings.

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11. Tag Salamanca, Extremadura
Tageskilometer 440 , Gesamtkilometer ca 2300
Pfingstsonntag
Wir sind vor dem Regen Richtung Südwesten
über Santander hinein in die Region Kastillien/
León geflüchtet.

Die Landschaft wird zunehmend
flacher und mangels Regen nicht mehr so grün wie
der Norden. Hier ist das Korn schon reif. An der
Straße steht beidseitig gelb blühender Ginster.
Am Rio Tormes haben wir einen schönen Platz auf
Camping Don Quichote, östlich von Salamanca
gefunden, denn diese berühmte Stadt wollen wir
uns morgen ansehen. Und das Wetter passt auch
wieder.
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12. Tag Salamanca, Extremadura
Montag, 10. Juni
Salamanca liegt auf rund 800 Metern Meereshöhe.
Es ist daher vergleichsweise frisch. Die alte
Universitätsstadt ist ein Schmuckstück der
Renaissance-Architektur und des Platereskstils.

Sehenswert sind die wunderbaren goldgelben
Bauten um die Plaza Mayor, die 2 Kathedralen,

Iglesia-Convento de San Esteban

die alte Universität, und die Römerbrücke über
den Rio Tormes.
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13. Tag Las Hurdes, Extremadura
Tageskilometer 130
Die Region Extremadura hat uns schon immer
interessiert, weil wir das alte Spanien abseits
der Touristenpfade kennen lernen wollten. Als
erstes besuchen wir 'Las Hurdes', eine sehr
einsame Berggegend, in der es Kirsch- und Oliven-
baumhaine, Ziegen und Bienenstöcke gibt und ganz
alte Dörfer.

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14. Tag Las Hurdes, Extremadura
Diese alten Dörfer, nur die ganz alten Häuser

sind schwarz, weil sie aus Schiefer gebaut
sind, haben wir mit der Vespa besucht.

Es war eine sehr schöne Fahrt bei strahlend
blauem Himmel.
Und die Gegend ist auch nicht mehr so
bitter arm wie ehemals, bevor Straßen gebaut
wurden. Es gibt viel Gemüseanbau.

Genauer angeschaut haben wir uns
La Fragosa, El Gasco und Batuequilla (80km).
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15. Tag Cáceres, Extremadura
Tageskilometer 135
Durch teilweise sehr karge mit Kork- und
Steineichen bestandene Landschaft, vorbei an
Pferden -vielen Schimmeln, Kühen, Schweinen
und Ziegen sind wir nach Caceres in Mittel-
Extremadura gekommen.

Auf dem Weg dorthin steht bei Alcántara
eine fast 2000 Jahre alte römische Brücke,
die sogar noch befahrbar ist.

Der Tajo,
der grösste Fluss der iberischen Halbinsel.

Und Störche und Storchennester haben wir
gesehen, so viele wie noch nie zuvor.

Es scheint ihnen hier gut zu gehen.
Der Hit auf diesem Campingplatz ist ein eigenes
Klo- und Duschhäuschen, sowie ein traumhaft
schöner Swimmingpool mit Liegewiese unter
riesigen Palmen.
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16. Tag Cáceres, Extremadura
Der heutige Tag war Cáceres gewidmet. Die
Renaissancestadt datiert aus dem späten 15.
und frühen 16. Jhd. 1949 hat die UNESCO sie
als 1. spanische Stadt zum Welterbe erklärt.



Ich persönlich fand schade, dass die Altstadt
nicht mehr lebt, keine Cafés, Geschäfte, Blumen,
nix, nur sehr alte Gebäude, dennoch sehenswert.
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17. Tag Cáceres, Extremadura
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18. Tag Albufeira , Algarve
Tageskilometer 495
Über Sevilla und Huelva sind wir in Portugal,
in Albufeira an der Algarve, angekommen. Wir
haben beruhigt zur Kenntnis genommen, dass
überall ausreichend für unseren Weingenuss
gesorgt wird ;-)
Netter Ort, aber zu touristisch, wir fahren weiter.


Klimatisch ist es hier sehr angenehm.
Am Tag ist es schön warm, nachts erfrischend kühl.
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19. Tag Sagres , Algarve
Tageskilometer 90, Gesamtkilometer ca. 3200,
Montag 17. Juni
Das südwestlichste Ende Kontinentaleuropas haben
wir erreicht, das Cabo de Sáo Vicente.
Und das ist Christians Sehnsuchtsort auf dieser
Reise, denn da steht die
letzte Würstlbude vor Amerika

und ein schöner Leuchtturm und steile Klippen.



Hier bleiben wir ein bissl.
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20.Tag Sagres , Algarve
Ponta de Sagres

Fischereihafen von Sagres
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21. Tag Sagres , Algarve
Die Hauptstrasse in Sagres hat schon keine
Bürgersteige mehr, sie endet eigentlich
im atlantischen Ozean.
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22. Tag Lagos , Algarve
Die Vespa hat uns an eine der größten Buchten der
Algarve mit beeindruckenden Felsformationen
getragen.


Auf dem Weg zu dem dort gelegenen einstigen Marine-
zentrum Lagos,

kamen wir unter anderem auch an Burgau vorbei.

Noch heute spielt die Fischerei
eine Rolle, so dass die Stadt nicht vom Tourismus
abhängig ist. Es gibt davon dennoch einige.
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23. Tag Nazaré , Estremadura
Tageskilometer 430
Die Algarve haben wir verlassen, sind durch
die Region Alentejo gefahren, vorbei an Kork-
eichen und Eukalyptusbäumen,

über die Brücke Vasco da Gama

durch Lissabon, hinein in die
Region Estremadura, bis nach Peniche, wo es uns
nicht gefallen hat, und dann nach Nazaré.
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24. Tag Nazaré , Estremadura
Der Duft der ausgedehnten Kiefernwälder besticht
die Nase, hier in Nazaré, in der Region
Estremadura, nördlich der Region Alentejo und
Lissabon.
Am Nordstrand von Nazaré bilden sich aufgrund
eines Canyons im Meer die höchsten Wellen der
Welt, bis zu 30 Meter hoch. Hier warten die
besten Surfer auf ihre Welle, ihre Chance. Aber
der Strand wird auch Witwenstrand genannt, was
weniger romantisch anmutet.


Barockkirche in Sitio

Anschließend haben wir Portugals größte Kirche,
das Kloster von Santa Maria de Alcobaça, UNESCO
Welterbe besucht. Es wurde im 12.Jhd gegründet
und ist bekannt für seine einfache, mittel-
alterliche Architektur.


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25. Tag Figueira da Foz , Beira Litoral
Tageskilometer 115
Auch in Batalha steht ein sehr interessantes
dominikanisches Kloster 'Santa Maria da Vitória',
UNESCO Welterbe, ein Meisterwerk portugiesischer
Architektur mit manuelitischen Elementen. Es
feiert den Sieg Joãos I. 1385 über Kastilien bei
Aljubarrota, (3km südlich), der ihnen 200 Jahre
Unabhängigkeit von Spanien sicherte.






7 km südlich von Figueira da Foz in der Region
Beiras haben wir einen wunderschönen Platz direkt
hinter den Dünen am Meer gefunden. Und auch den
Sommer wieder.


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26. Tag Figueira da Foz , Beira Litoral
Figueira da Foz ist ein beliebter Badeort mit
riesigem Strand und vielen Häusern, deren
Fassaden mit farbigen Fliesen gekachelt sind,


eines davon sogar mit 8.000 Delfter Fliesen
aus einem Schiffsuntergang im 17.Jhd.
Strandspaziergang kurz vor dem Sonnenuntergang

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27. Tag Figueira da Foz , Beira Litoral
Man glaubt nicht wie viele Fischer und 1 Fischerin
es benötigt, um mit einem riesigen Schleppnetz
und 3 Traktoren einen Sardinenfang einzubringen.
Und man fragt sich, ob sie davon wirklich leben
können. Interessant war es für uns jedenfalls
zuzusehen.
Das Fischerboot wird mit dem Traktor ins Meer
gelassen und fährt viele Kilometer hinaus

Seilwinden an 2 Traktoren ziehen das Netz ans Land

Die Möven warten schon auf ihre Mahlzeit

Das Fangnetz liegt am Strand und wird begutachtet

Das Netz wird geleert und die Fische verladen
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28. Tag Porto , Douro Litoral
Tageskilometer 160
Campingplatz im alten Eukalyptuswald.

Beim Duft dieses Waldes fallen mir meine
Erkältungskrankheiten der letzten Jahrzehnte ein.
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29. Tag Porto , Douro Litoral
Was für eine wunderschöne Stadt. Die Fotos
sprechen für sich.






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30. Tag Viana do Castelo , Minho
Tageskilometer 90
Kaum fährt man ein Stück, schon entdeckt man wieder
ein anderes schönes Fleckchen Erde, nun an der
Costa Verde. Der Campingplatz liegt direkt am Strand
hinter der Düne und in diesem Surfer-Eldorado hat es
uns gescheit durchgeblasen.

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31. Tag Viana do Castelo , Minho
Historische Altstadt mit herrlichen Fassaden



Der Praça da Repúplica

Auf dem Monte de Santa Luzia

Blick vom Monte Santa Luzia zur Bucht
in der der Campingplatz ist.
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32. Tag Viana do Castelo , Minho
Mit der Vespa nach Vila Praia de Ancora, ein
hübsches blumengeschmücktes Städtchen am Meer,

durch das ab und zu ein Zug rast.
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33. Tag Santiago de Compostela
Tageskilometer 180, Montag, 1. Juli
Nach unserem langen, langen Weg, sind wir
endlich in Santiago de Compostela angekommen.
Und was stellen wir fest? Lidl ist schon hier.
Unterwegs haben wir noch eine römische Brücke
über den Fluss Lima in Ponte de Lima mitgenommen.

Die Kathedrale von Santiago ist wirklich

beeindruckend, auch wegen der vielen glücklich
angekommenen Pilger,

die sie seit Jahrhunderten
auf dem Praza de Obradoiro begrüßt.

Diese Stadt
war nach Jerusalem und Rom im Mittelalter der
drittbedeutendste Wallfahrtsort der Christenheit.
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34. Tag Ares , Galizien
Tageskilometer 250
Und die ganz harten Pilger laufen noch bis Cabo
Fisterra.

Hier beginnt/endet derJakobsweg, KM 0,000

Von dort sind wir die Costa da Morte -
wild und unnahbar, weshalb in der Vergangenheit
hier schon viele Schiffe zerschellten - entlang

gefahren bis zu einer Halbinsel südlich von
Ferrol, nach Ares, Stellplatz direkt am Meer.
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35. Tag Ares , Galizien
Blick vom Frühstückstisch nach Ares

Bei 30 Grad ist Badetag angesagt
Der heißeste Tag unserer bisherigen Reise
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36. Tag Ares , Galizien
Hier am Strand finden wir sehr viele Schalen von
Jakobsmuscheln.


Sie findet man zwischen Schottland und
Südportugal und sind das Symbol aller
Pilgerwege nach Santiago da Compostela.
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37. Tag Foz , Galizien , Rias Altas
Tageskilometer 120 , Gesamtkilometer ca. 4500
Seit Galizien, sind auch wir jetzt im Sommer
angekommen. Hier an den nördlichen Fjorden ist


es ebenfalls warm genug für Strandvergnügen.

Dennoch sind wir froh der Hitzewelle in
Deutschland entwischt zu sein.
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38. Tag Foz , Galizien
Bei Ribadeo, am Strand des Heiligen Wassers
befindet sich einer der weltweit schönsten
Strände, der Strand der Kathedralen. Er zog
mit seinen riesigen Felsformationen zu Spitzen-
zeiten bis zu 20.000 Besucher an. Um ihn zu
schützen, wurde für Juli und August die Zahl
auf täglich 4812 Besucher begrenzt. Den Strand
bestaunen kann man nur bei Ebbe, jeweils zwei
Stunden. Dafür muss man sich online registrieren.



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39. Tag Foz , Galizien
Vespa Ausflug der Küste entlang
Rinlo

Leuchturm von Illa Pancha

Ribadeo

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40. Tag León , Kastilien y León
Tageskilometer 250
Eigentlich wollten wir zu den Picos de Europa,
aber das Wetter spielte für dieses Ziel nicht
mit. Wir sind also an der asturischen Küste erst
ostwärts und dann mehr ins Landesinnere über
Oviedo, über das kantabrische Gebirge,
Puerto de Pajares (1378 m),



nach Kastilien - León gefahren.
Morgen schauen wir uns León an.
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41. Tag León , Kastilien y León
Die Kathedrale Santa Maria de Ĺeón ist mit ihren
riesigen Buntglasfenstern die schönste Kathedrale,



die ich je gesehen habe. Ihre obere Hälfte besteht
fast nur daraus, wie Ste.-Chapelle in Paris, nur
viel viel größer. Auch von außen ist das Paradebei-
spiel spanischer Gotik, beeinflusst von der fran-
zösischen Kirchenarchitektur ihrer Zeit (13.Jhd.),
beeindruckend.
Gefallen hat uns auch die Plaza Mayor


Antoni Gaudis Casa de Botines

und die Altstadt überhaupt.


nicht zu vergessen die große Auswahl von
Spezialtäten
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42. Tag Lumbier , Navarra
Tageskilometer 420
Nun hat gefühlsmäßig definitiv die Rückreise
begonnen, über Burgos nach Logroño im grünen
Rioja


über den Ebro in die Region Navarra


nach Pamplona, wo wir die gerade statt findende
Stierhatz meiden und in Lumbier landen. Hier
machen wir überraschenderweise eine durchaus
warme aber schöne Wanderung zu den Foz
(Schluchten) de Lumbier.

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43. Tag Pomport , Aquitaine
Tageskilometer 440
Durch die Schlucht von Kakuetta und über den
Col de la Pierre St.Martin, wo ich leckeren Käse
vom Senner,d.h. eigentlich vom Schaf,
erstanden habe, sind wir über die Pyrenäen



zurück nach Frankreich, in die Aquitaine gelangt.
Süd-westlich von Bergerac gibt es einen
zauberhaften Campingplatz mit eigenem kleinen See,

der unbedingt nach einem Tag des Bleibens
verlangt, zumal Christian heute eine anstrengende
Fahrt hatte.
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44. Tag Pomport , Aquitaine
Aber am Nachmittag und Abend war wieder Lust
die Umgebung anzuschauen, die Weinberge um


Pomport, z.B. Und in Sigoulès und anderen
Orten in der Dordogne, gibt es im Juli und
August jeden Freitag abend ein Fest mit
regionalen oder hier auch kambodschanischen
Gerichten und natürlich Wein, Wein, Wein.
Du kaufst ein Glas Wein für €3.- und kannst es
dir immer wieder für € 1.- auffüllen lassen.


Unmöglich, die Franzosen, unmöglich!!!, dass
es das bei uns nicht gibt. Leider waren wir
mit der Vespa da, aber...man konnte auch
Flaschen kaufen und mitnehmen :-)
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45. Tag Blois , Centre
Tageskilometer 430 , Gesamtkilometer ca. 6000
Über Angoulème, Poitiers und Tours, sind wir nach
Blois an der Loire gelangt, wo wir einen
vergnügten Grillabend mit einer lieben Freundin
geplant haben. Auf dem Weg dorthin, an der Loire
entlang, hat man einen schönen Blick auf die
Schlösser Chaumont und Amboise.

Schloss Amboise an der Loire
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46. Tag Ramberchamp , Vogesen
Tageskilometer 540
Nach Bezahlung des teuersten Platzes unserer Reise
und einem letzten Blick auf das wunderschöne Blois

führt uns die vorletzte Etappe unserer Reise nach
Orléans, Montargis, in die Champagne nach Troyes,

vorbei am Denkmal für Charles de Gaulle

nach Chaumont und Epinal in den Vogesen und
schließlich an den See von Gérardmer. Und was soll
ich sagen, es regnet. So fällt es uns leicht
Abschied von dieser Reise zu nehmen und die Freuden
des Heimkommens ins Auge zu fassen.
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47. Tag zu Hause angekommen
Tageskilometer 460
Aber wir sind bei Sonne aufgewacht und konnten
einen Blick auf den Gérardmer See werfen.
Durch Nebelschwaden ging es dann über den
Col de Schlucht

hinein ins schmucke Elsass nach Colmar
und über den Rhein. Dann hatte Deutschland uns
wieder. Erst Freiburg, dann durch den
Schwarzwald, Donaueschingen, Biberach an der
Riß, und bei Memmingen auf die Autobahn nach
München. Dachau empfing uns sonnig und ange-
nehm warm. Schön wieder zuhause zu sein.

Es war eine wunderschöne Reise mit vielen neuen
Eindrücken und netten Begegnungen. Und alles ist
Christian gefahren, ruhig und gelassen über den
Dingen stehend, auch bei unübersichtlicher Beschil-
derung, besonders in Spanien, hat er mich sicher
durch die Reise und nach Hause gebracht, danke.
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Kurze Zusammenfassung
- 47 Tage unterwegs
- 24 Campingplätze kennengelernt
- Keinerlei Schaden an Mensch und Maschine
- Gesamtstrecke mit dem Wohnmobil ca. 7000 Km
- Gesamtstrecke mit der Vespa ca. 900 Km
- Gesamtdieselverbrauch ca. 700 Ltr
- Zweimal bei roter Ampel drübergefahren
-- bis jetzt ohne Konsequenzen
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Mit dem Motorrad nach Griechenland

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Reise nach Griechenland

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1. Tag Chioggia: 45.196126, 12.302274
2 . Tag Fähre: 43.020658, 15.584666
3. Tag Parga: 39.286155, 20.392899
4. Tag Kalampaka: 39.713251, 21.615086
5. Tag Riza: 39.134815, 20.584704
6. Tag Riza: 39.134815, 20.584704
7. Tag Riza: 39.135353, 20.583229
8. Tag Igoumenitsa: 39.488057, 20.261149
9. Tag Fähre: 44.034963, 13.989434
10. Tag zu Hause: 48.241383, 11.442252
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1. Tag Chioggia
Tageskilometer 650
Abfahrt in Dachau in Richtung Landsberg um Günther, Michi und Tommy zu treffen.
Über den Fernpass, den Reschenpass und dem Etschtal sind wir abends endlich in Chioggia an der Adria angekommen. Übernachtet haben wir in einem Chalet.
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2 . Tag Fähre
Tageskilometer 300
Am Morgen ging es weiter in Richtung Ancona zur Fähre. In Höhe Ravenna wurden wir von Gewittern und heftigen Regenfällen zum Zwischenstopp gezwungen, graaad raah gwescht. Vor Ancona kam die trocknende und wärmende Sonne wieder durch.
Beim einem Lidl in Ancona haben wir uns mit Proviant versorgt.

Die Fähre steht schon da.

Um 17:00 ging es auf die Fähre, der gemütliche Teil der Reise begann.


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3. Tag Parga
Tageskilometer 100
Ankunft in Igoumenitsa

Der erste Anlaufpunkt in Igoumenitsa war eine Tankstelle.Der Tankwart erkannte mein DAH Kennzeichen und sagte mir dass er 6 Jahre in Dachau gelebt und gearbeitet hat, so klein ist die Welt. Nun betreibt er zusammen mit seinem Vater eine Tankstelle.
Danach fuhren wir weiter Richtung Parga.

Dort angekommem fanden wir einen Campingplatz.

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4. Tag Kalampaka
Tageskilometer 250
Nach dem morgentlichen Zusammenpacken ging es Richtung Meteora weiter.


Die Fahrt führte über die Autobahn A2 Igoumenitsa-Thessaloniki. In Meteora angekommen waren wir überwältigt von den Felsformationen mit den Klosteranlagen oben auf.



Einen Campingplatz fanden wir in Kalambaka nahe Meteora, mit bestem Ausblick.

Der Seniorchef des Campingplatzes schenkte uns ein Koboloi, eine sogenanntes Werkzeug der Faulen.

Abends im griechischen Camping Restaurant.
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5. Tag Riza
Tageskilometer 250
Wir verließen Meteora am Vormittag in Richtung Westküste, und fahren über den eigentlich gesperrten Katara Pass, er war vor der Autobahn die Hauptverbindungsstraße zwischen Igoumenitsa und Thessaloniki. Die Pass Straße wird nicht mehr instand gehalten, es gibt viele Löcher, fehlende Fahrbahndecken und Felsbrocken auf der Straße, ist aber ein Ereignis ihn zu befahren, nur 2 Motorräder kamen uns entgegen, sehr einsam.
Ein verfallenes Restaurant unterhalb der Passhöhe.

Blick Richtung Meteora


Auf dem Weg lag der Winterort Metsovo, 1100 Meter Seehöhe, das hydrographische Herz Griechenlands.


Abends erreichten wir den Campingplatz bei Riza, ca.20 km nördlich von Preveza an der Westküste.

Dieser Platz war für 3 Tage unsere " Heimat".
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6. Tag Riza
Tageskilometer 100
Endlich mal nicht zusammenpacken müssen. Am Vormittag fuhren wir zum Orakel der Toten und nach Glyki mit den Acheron Quellen, dort befindet sich das Tor zur Unterwelt.


Die Schildkröten sind allgegenwärtig auf der Strasse zum Aufwärmen, man muss aufpassen daß man nicht darüberfährt.

Anschließend ging es über Parga zurück zum Campinglatz.
Am Abend gab es für uns eine leckere Moussaka.
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7. Tag Riza
Tageskilometer 220
Heute fuhren wir zur Insel Lefkada oder auch Lefkas.
Tommy macht Frühstück für uns.

Eine sehr schöne Fahrt durch die bergige grüne Insel.

Blick auf Preveza

Ein schmaler kurviger Weg führte zur imposanten Südspitze der Insel,dort steht erhaben ein Leuchtturm.


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8. Tag Igoumenitsa
Tageskilometer 150
Wieder mal zusammenpacken.Die Fahrt führte zurück nach Igoumenitsa.Dort angekommem fuhren wir zu dem uns bekannten "Dachauer" Tankwart. Er riet uns zu einem Appartmenthaus in dem wir die folgende kurze Nacht verbringen wollten.Da wir noch Zeit hatten wurden die Motorräder vom Gepäck befreit und Richtung Albanien abgefahren. Die Grenze ist ca. 45 min entfernt. Wir waren nicht sicher ob wir die Grenze ohne Grüner Versicherungskarte passieren dürfen, doch es funktionierte durch Vorzeigen des Kfz Scheines.


In Albanien fuhren wir bis zur Meerenge zwischen Korfu und Albanien, das Gebiet ist ein Nationalpark. Der Zugang zum NP von Süden ist nur möglich mit Hilfe einer abenteuerlichen Holzplanken Fähre.


Eines der größten Probleme Albaniens ist die Armut und die Korruption im Land.  Nebenstraßen im einem schlechten Zustand. Nach ca. 3 Stunden ging es wieder zurück nach Igoumenitsa.
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9. Tag Fähre
Tageskilometer 1
Aufstehen um 3:45   gääähn.
Um 5:00 mussten wir an der Fähre sein.
Verspätet wurden wir verladen.


Abfahrt war gegen 7:30.

Die Fahrt führte entlang der griechischen Insel Korfu und Albanien,



später sah man nur noch die albanischen Bergzüge. Wir hatten nun viel Zeit auf der Fähre.
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10. Tag zu Hause
Tageskilometer 550
Um 7:30 kamen wir in Venedig an, das Ausladen dauerte fast eine Stunde da wir im Unterdeck ganz vorne standen. Über Bassano del Grappa und Trento erreichten wir das Etschtal. Dann gab es noch eine kleinen Umweg über den Mendelpass bei Kaltern. Weiter über Bozen, Sterzing, Brenner, Innsbruck, dem Zirler Berg und Garmisch Partenkirchen ging es nach Hause.
Gesamtkilometer ca. 2650 und das Wichtigste, alle kamen unbeschadet nach Hause.
Schön war unsere Griechenlandreise, all die postitiven Eindrücke bleiben in bester Erinnerung.

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Costa Calma & Umgebung

Unsere Reise begann am 27. Januar um 8.30 Uhr. Unser Auto haben wir am Münchner Flughafen gelassen. Abflug war eine halbe Stunde später als geplant, dafür kamen wir dank Rückenwinds schon um 15 Uhr lokaler Zeit an. Mietwagen für €110, den man am besten schon in Deutschland bucht. Man bedenke jedoch dabei, dass der Wagen nur 1Stunde vorgehalten wird, danach ist er, wenn man Pech hat, weg.

Nach erledigten Einkäufen fürs leibliche Wohl, ging es 1Stunde gen Süden nach Costa Calma, an einer auf der sonst recht windgebeutelten Insel relativ geschützen Bucht, daher der Name. In der Wohnanlage Green Oasis hatten wir ein kleines Häuschen gemietet.

Für Tapas war es dann zu spät, deshalb ging es am Abend stillos zum Italiener, worüber Christian nicht wirklich unglücklich war, der alte Pizzamampfer.

Am Sonntag besuchten wir als erstes den Bauernmarkt beim Oasis Park. Hier kann man allerlei lokale Produkte fürs leibliche Wohl aber auch Schmuck und anderes Schönes erwerben.

Den Oasis Park mit vielen exotischen Tieren und Pflanzen hatten wir uns schon 2017 angesehen, sehr empfehlenswert.

Anschließend war Zeit für eine kleine Rundfahrt, die uns durch die Berge nach La Pared an der Südwestküste brachte. Dort hat es uns mächtig durchgeblasen, aber wir wurden mit wunderschönen Eindrücken von der rauen Küste und der schäumenden Brandung belohnt.

Heute, Montag, ist das Wetter etwas wechselhaft. Da ist Lesen und abends Selbstkochen geplant.

Dienstag, sonniges Frühstück. Daher fahren wir südlich nach Morro Jable, wo  uns jedoch heftige Gewitterschauer zeigen, dass es auf der Insel eigentlich schon genug Wasser geben könnte, würde man es nur auffangen.

 

Wenig später können wir einen ausgedehnten, sonnigen  Spaziergang am langen, breiten Sandstrand von Jandia genießen.

Heute ist der letzte Januartag und dafür ist es schön warm und sonnig beim Frühstück. Es steht eine längere Rundfahrt auf dem Programm. Bei Regen geht’s los und der ist auch schon bald wieder vorbei. Über La Lajita nach Tarajalejo, Tesejerague, La Florida, Tuineje. Bei Tiscamanita gibt es eine schöne Windmühle zu bewundern.

Weiter geht’s über Antigua und vor Betancuria zum Aussichtspunkt Morro Velosa, wo man einen fantastischen Blick ins umliegende Land hat.

Dann nach Pájara und auf dem Weg Richtung La Pared, gibt es wieder einen ‚aussichtsreichen‘ Punto de Visto ‚Sicasumbre‘, wo wir wieder Mal gut durchgeblasen werden. Vor La Pared suchen wir einen Reiterhof, wo Lisa letztes Jahr geritten ist. Die Leute haben aber nicht wirklich Zeit für uns, also fahren wir wieder nach Costa Calma und kaufen ein. Heute Abend gehen wir Paëlla essen, darauf freue ich mich schon.

Christian ist zwar nach tagelangem Paëllaaufessen nach einem meiner letzten Geburtstage kein Fan davon, aber mir zu Liebe ißt er mit, gibt’s nämlich nur im Duett.

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Reise nach Fuerteventura

…auf in die Wärme

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