Mit dem Wohnmobil zur iberischen Halbinsel

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Reise nach Frankreich, Spanien und Portugal

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Beginn der Reise: 48.241224, 11.442132
1. Tag Belfort, France-Comté: 47.664173, 6.836929
2 . Tag Massif Central, Clermont Fd: 45.742296, 3.057418
3. Tag Cahors, Okzitanien: 44.459883, 1.443329
4. Tag Biarritz, Aquitaine: 43.449430, -1.568985
5. Tag Biarritz & St-Jean-de-Luz: 43.388141, -1.666869
6. Tag Orio, Baskenland: 43.327925, -2.224560
7. Tag Guernica, Baskenland: 43.400232, -2.684567
8. Tag Guernica, Baskenland: 43.395090, -2.678912
9. Tag Islares, Kantabrien: 43.427367, -3.365421
10. Tag Bilbao , Guggenheim Museum: 43.262286, -2.932602
11. Tag Salamanca, Extremadura: 40.975254, -5.604523
12. Tag Salamanca, Extremadura: 40.962744, -5.665193
13. Tag Las Hurdes, Extremadura: 40.298508, -6.334058
14. Tag Las Hurdes, Extremadura: 40.409706, -6.344175
15. Tag Cáceres, Extremadura: 39.486754, -6.412754
16. Tag Cáceres, Extremadura: 39.495696, -6.421852
17. Tag Cáceres, Extremadura: 39.490372, -6.416402
18. Tag Albufeira, Portugal: 37.105338, -8.252502
19. Tag: 48.135125, 11.581981
20. Tag: 48.135125, 11.581981
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Beginn der Reise
Abfahrt


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1. Tag Belfort, France-Comté
Tageskilometer 470
Was für ein wunderschöner, sonniger 1. Tag unserer
diesjährigen Sommerurlaubsfahrt durch liebliche,
frühsommerlich grüne Landschaften über die
Lindauer Autobahn , Memmingen, das schöne
Ravensburg mit  seinen hübschen Türmchen bis
hin zum Dreiländereck (Basel, Lörrach, Mulhouse)
Hier haben wir ein paar unnötige Umwege gemacht,
bevor wir auf dem Campingplatz am Etang (Weiher)
des Forges unser 1. Weißbier auf dieser Fahrt
genießen konnten.
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2 . Tag Massif Central, Clermont Fd
Tageskilometer 520

Und wieder begrüßt uns strahlender Sonnenschein.
Wir fahren über die Autobahn über Besancon, Dôle,
Lyon nach Clermont-Ferrand im Zentralmassiv und
bekommen einen schönen Stellplatz. Dafür knöpfen
uns die französischen Wegelagerer rund € 70.- ab.
Egal, jetzt wird gegrillt.
Das Massif Central ist über 250 Millionen Jahre
alt und bedeckt nahezu ein Fünftel der
Fläche Frankreichs.
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3. Tag Cahors, Okzitanien
Tageskilometer 310
Wir genießen es außerordentlich im Frühsommer zu
reisen.
Auch heute sind wir wieder durch pralle,lichtgrüne
Vegetation gefahren, traumhaft schön. Zunächst
Richtung Montpellier dann über Aurillac und durch
das Celétal nach Cahors in der Region Aquitaine.
Eines fällt auf, wenn man die Windschutzscheibe
betrachtet,die Franzosen passen auf ihre Insekten
besser auf als wir.
In Cahors am Lot bleiben wir ein wenig,
denn es ist eine sehr schöne Stadt.
Pont Valentre über der Lot

Brunnen am Place F.Mitterand in Cahors
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4. Tag Biarritz, Aquitaine
Tageskilometer 320 , Gesamtkilometer ca 1600 .
Wir haben das Meer erreicht. Durch die Weinberge
von Cahors und les Landes - kiefernbewaldedes,
wegen Überschwemmungsgefahr einst nicht nutzbares
Land- sind wir bei Biarritz gelandet. Das schauen
wir uns dann morgen an.
Blick vom Biarritz Strand nach Spanien



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5. Tag Biarritz & St-Jean-de-Luz
Heute sind wir mit der Vespa nach Biarritz hinein
gefahren, um uns die Stadt anzusehen.
Wer in Erwartung eines malerischen Ambientes kommt,
sieht sich eher enttäuscht.

Das war denn auch der Grund, warum wir bald in die
süd-westlicher gelegene Stadt St-Jean-de-Luz
gefahren sind. Diese Stadt hat uns mit ihren
schönen Fachwerkhäusern an der Strandpromenade
(Sandstrand) sehr gut gefallen.




Beide Städte befinden sich im Labourd, einer der
7 Provinzen des Baskenlandes. 3 von ihnen sind
französisch, 5 spanisch.
In St-Jean-de-Luz war Christians Onkel im
2. Weltkrieg 3 Jahre lang stationiert,
bevor man ihn im letzten Kriegsjahr in den
Ardennen noch verheizte.
Er fiel an Heiligabend 1944 im Alter von nur
25 Jahren. Er hieß auch Christian,
Christian ist nach ihm benannt. Es war der
eigentliche Grund, warum wir hierher kommen
wollten.
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6. Tag Orio, Baskenland
Tageskilometer 95
Nach einer Irrfahrt in und um das Straßen-
Chaos von San Sebastian, auf den Monte Igueldo
und wieder hinunter, haben wir dann doch noch
den Weg nach Orio gefunden.


Christian, The master
of disaster, ist da mit gewohnt stoischer Ruhe
durch. Jetzt warten wir bis der Regen durch ist.
San Sebastian, oder Donostia in der baskischen
Sprache, schenken wir uns. Die Herkunft dieser
Sprache ist übrigens ungeklärt. Es gibt keine
verwandten Sprachen weltweit.
Ein LIDL in St-Jean-de-Luz in
baskischer Architektur.
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7. Tag Guernica, Baskenland
Tageskilometer 100
Hier ist alles frisch und grün und ich weiß jetzt
auch warum, denn heute ist ein kräftiger Landregen
auf uns nieder geprassselt. Das haben wir genutzt,
um uns weiter westwärts zu bewegen. Auf unserem
Weg wollten wir unbedingt Guernica besuchen.
Jahrhundertelang trafen sich hier die baskischen
Landesherren unter einer Eiche zu Versammlungen.

Am 26. April 1937 war die Stadt Ziel des
1. Flächenbombardements der Geschichte, das die
Deutschen auf Bitte Francos gegen den unbequemen
Ort flog. Bei den anschließenden Großfeuern kamen
mehrere 100 Menschen, fast ausschließlich
Zivilisten, ums Leben.

Picasso hat dieses Ereignis
in seinem berühmten Gemälde 'Guernica' fest
gehalten.Im Park der europäischen Völker
steht diese Skulptur.

Gelandet sind wir schließlich auf einem Camping-
Platz am Playa de Laida.

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8. Tag Guernica, Baskenland
Das Baskenland ist mit seinen gepflegten,
blühenden Ortschaften und seinen idyllischen
Buchten mit weitläufigen Sandstränden als
Urlaubsziel absolut empfehlenswert.
Davon konnten wir uns heute ein Bild machen,
als wir mit der Vespa ein Stück die Küste
entlang fuhren, und zwar nach Elantxobe (x=ch)

Hier sind die Strassen so eng, dass die Busse
auf einer Drehscheibe zurückgedreht werden.

Ea

und Lekeitio
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9. Tag Islares, Kantabrien
Tageskilometer 80
Zum Frühstück hat uns eine Stabheuschrecke
besucht.

Weiter gen Westen nach Kantabrien, Islares,
Playa Arenillas. Es ist windig und zu kalt.
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10. Tag Bilbao , Guggenheim Museum

Unser Platz früh am Morgen, unter dem 'Drachen-
felsen'.

Christian war heute maximal angefressen. Er hat
ja Recht. Die Spanier beschildern wirklich
schlecht, so dass man in jeder größeren Stadt
kaum eine Chance hat, seinen Weg zu finden.
Aber wir haben es zum Guggenheim Museum in Bilbao
geschafft und es hat sich gelohnt.




Was für ein
sensationelles Gebäude, eine atemberaubende,
silbern schimmernde Konstruktion, die an ein
Schiff oder eine Blume erinnert.
Die Ausstellungen von Richard Serra: The Matter of
Time, Lucio Fontana: On The Threshold, Gerhard
Richter: Seelandschaften, auch sehr interessant.
Den Weg zurück hat Christian dann auch wieder
gefunden, laut fluchend allerdings.

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11. Tag Salamanca, Extremadura
Tageskilometer 440 , Gesamtkilometer ca 2300
Pfingstsonntag
Wir sind vor dem Regen Richtung Südwesten
über Santander hinein in die Region Kastillien/
León geflüchtet.

Die Landschaft wird zunehmend
flacher und mangels Regen nicht mehr so grün wie
der Norden. Hier ist das Korn schon reif. An der
Straße steht beidseitig gelb blühender Ginster.
Am Rio Tormes haben wir einen schönen Platz auf
Camping Don Quichote, östlich von Salamanca
gefunden, denn diese berühmte Stadt wollen wir
uns morgen ansehen. Und das Wetter passt auch
wieder.
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12. Tag Salamanca, Extremadura
Salamanca liegt auf rund 800 Metern Meereshöhe.
Es ist daher vergleichsweise frisch. Die alte
Universitätsstadt ist ein Schmuckstück der
Renaissance-Architektur und des Platereskstils.

Sehenswert sind die wunderbaren goldgelben
Bauten um die Plaza Mayor, die 2 Kathedralen,

Iglesia-Convento de San Esteban

die alte Universität, und die Römerbrücke über
den Rio Tormes.
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13. Tag Las Hurdes, Extremadura
Tageskilometer 130
Die Region Extremadura hat uns schon immer
interessiert, weil wir das alte Spanien abseits
der Touristenpfade kennen lernen wollten. Als
erstes besuchen wir 'Las Hurdes', eine sehr
einsame Berggegend, in der es Kirsch- und Oliven-
baumhaine, Ziegen und Bienenstöcke gibt und ganz
alte Dörfer.

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14. Tag Las Hurdes, Extremadura
Diese alten Dörfer, nur die ganz alten Häuser

sind schwarz, weil sie aus Schiefer gebaut
sind, haben wir mit der Vespa besucht.

Es war eine sehr schöne Fahrt bei strahlend
blauem Himmel.
Und die Gegend ist auch nicht mehr so
bitter arm wie ehemals, bevor Straßen gebaut
wurden. Es gibt viel Gemüseanbau.

Genauer angeschaut haben wir uns
La Fragosa, El Gasco und Batuequilla (80km).
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15. Tag Cáceres, Extremadura
Tageskilometer 135
Durch teilweise sehr karge mit Kork- und
Steineichen bestandene Landschaft, vorbei an
Pferden -vielen Schimmeln, Kühen, Schweinen
und Ziegen sind wir nach Caceres in Mittel-
Extremadura gekommen.

Auf dem Weg dorthin steht bei Alcántara
eine fast 2000 Jahre alte römische Brücke,
die sogar noch befahrbar ist.

Der Tajo,
der grösste Fluss der iberischen Halbinsel.

Und Störche und Storchennester haben wir
gesehen, so viele wie noch nie zuvor.

Es scheint ihnen hier gut zu gehen.
Der Hit auf diesem Campingplatz ist ein eigenes
Klo- und Duschhäuschen, sowie ein traumhaft
schöner Swimmingpool mit Liegewiese unter
riesigen Palmen.
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16. Tag Cáceres, Extremadura
Der heutige Tag war Cáceres gewidmet. Die
Renaissancestadt datiert aus dem späten 15.
und frühen 16. Jhd. 1949 hat die UNESCO sie
als 1. spanische Stadt zum Welterbe erklärt.



Ich persönlich fand schade, dass die Altstadt
nicht mehr lebt, keine Cafés, Geschäfte, Blumen,
nix, nur sehr alte Gebäude, dennoch sehenswert.
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17. Tag Cáceres, Extremadura
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18. Tag Albufeira, Portugal
Tageskilometer 495
Über Sevilla und Huelva sind wir in Portugal,
in Albufeira an der Algarve, angekommen. Wir
haben beruhigt zur Kenntnis genommen, dass
überall ausreichend für unseren Weingenuss
gesorgt wird ;-)
Netter Ort, aber zu touristisch, wir fahren weiter.

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19. Tag
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20. Tag
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Mit dem Motorrad nach Griechenland

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Reise nach Griechenland

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1. Tag Chioggia: 45.196126, 12.302274
2 . Tag Fähre: 43.020658, 15.584666
3. Tag Parga: 39.286155, 20.392899
4. Tag Kalampaka: 39.713251, 21.615086
5. Tag Riza: 39.134815, 20.584704
6. Tag Riza: 39.134815, 20.584704
7. Tag Riza: 39.135353, 20.583229
8. Tag Igoumenitsa: 39.488057, 20.261149
9. Tag Fähre: 44.034963, 13.989434
10. Tag zu Hause: 48.241383, 11.442252
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1. Tag Chioggia
Tageskilometer 650
Abfahrt in Dachau in Richtung Landsberg um Günther, Michi und Tommy zu treffen.
Über den Fernpass, den Reschenpass und dem Etschtal sind wir abends endlich in Chioggia an der Adria angekommen. Übernachtet haben wir in einem Chalet.
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2 . Tag Fähre
Tageskilometer 300
Am Morgen ging es weiter in Richtung Ancona zur Fähre. In Höhe Ravenna wurden wir von Gewittern und heftigen Regenfällen zum Zwischenstopp gezwungen, graaad raah gwescht. Vor Ancona kam die trocknende und wärmende Sonne wieder durch.
Beim einem Lidl in Ancona haben wir uns mit Proviant versorgt.

Die Fähre steht schon da.

Um 17:00 ging es auf die Fähre, der gemütliche Teil der Reise begann.


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3. Tag Parga
Tageskilometer 100
Ankunft in Igoumenitsa

Der erste Anlaufpunkt in Igoumenitsa war eine Tankstelle.Der Tankwart erkannte mein DAH Kennzeichen und sagte mir dass er 6 Jahre in Dachau gelebt und gearbeitet hat, so klein ist die Welt. Nun betreibt er zusammen mit seinem Vater eine Tankstelle.
Danach fuhren wir weiter Richtung Parga.

Dort angekommem fanden wir einen Campingplatz.

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4. Tag Kalampaka
Tageskilometer 250
Nach dem morgentlichen Zusammenpacken ging es Richtung Meteora weiter.


Die Fahrt führte über die Autobahn A2 Igoumenitsa-Thessaloniki. In Meteora angekommen waren wir überwältigt von den Felsformationen mit den Klosteranlagen oben auf.



Einen Campingplatz fanden wir in Kalambaka nahe Meteora, mit bestem Ausblick.

Der Seniorchef des Campingplatzes schenkte uns ein Koboloi, eine sogenanntes Werkzeug der Faulen.

Abends im griechischen Camping Restaurant.
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5. Tag Riza
Tageskilometer 250
Wir verließen Meteora am Vormittag in Richtung Westküste, und fahren über den eigentlich gesperrten Katara Pass, er war vor der Autobahn die Hauptverbindungsstraße zwischen Igoumenitsa und Thessaloniki. Die Pass Straße wird nicht mehr instand gehalten, es gibt viele Löcher, fehlende Fahrbahndecken und Felsbrocken auf der Straße, ist aber ein Ereignis ihn zu befahren, nur 2 Motorräder kamen uns entgegen, sehr einsam.
Ein verfallenes Restaurant unterhalb der Passhöhe.

Blick Richtung Meteora


Auf dem Weg lag der Winterort Metsovo, 1100 Meter Seehöhe, das hydrographische Herz Griechenlands.


Abends erreichten wir den Campingplatz bei Riza, ca.20 km nördlich von Preveza an der Westküste.

Dieser Platz war für 3 Tage unsere " Heimat".
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6. Tag Riza
Tageskilometer 100
Endlich mal nicht zusammenpacken müssen. Am Vormittag fuhren wir zum Orakel der Toten und nach Glyki mit den Acheron Quellen, dort befindet sich das Tor zur Unterwelt.


Die Schildkröten sind allgegenwärtig auf der Strasse zum Aufwärmen, man muss aufpassen daß man nicht darüberfährt.

Anschließend ging es über Parga zurück zum Campinglatz.
Am Abend gab es für uns eine leckere Moussaka.
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7. Tag Riza
Tageskilometer 220
Heute fuhren wir zur Insel Lefkada oder auch Lefkas.
Tommy macht Frühstück für uns.

Eine sehr schöne Fahrt durch die bergige grüne Insel.

Blick auf Preveza

Ein schmaler kurviger Weg führte zur imposanten Südspitze der Insel,dort steht erhaben ein Leuchtturm.


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8. Tag Igoumenitsa
Tageskilometer 150
Wieder mal zusammenpacken.Die Fahrt führte zurück nach Igoumenitsa.Dort angekommem fuhren wir zu dem uns bekannten "Dachauer" Tankwart. Er riet uns zu einem Appartmenthaus in dem wir die folgende kurze Nacht verbringen wollten.Da wir noch Zeit hatten wurden die Motorräder vom Gepäck befreit und Richtung Albanien abgefahren. Die Grenze ist ca. 45 min entfernt. Wir waren nicht sicher ob wir die Grenze ohne Grüner Versicherungskarte passieren dürfen, doch es funktionierte durch Vorzeigen des Kfz Scheines.


In Albanien fuhren wir bis zur Meerenge zwischen Korfu und Albanien, das Gebiet ist ein Nationalpark. Der Zugang zum NP von Süden ist nur möglich mit Hilfe einer abenteuerlichen Holzplanken Fähre.


Eines der größten Probleme Albaniens ist die Armut und die Korruption im Land.  Nebenstraßen im einem schlechten Zustand. Nach ca. 3 Stunden ging es wieder zurück nach Igoumenitsa.
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9. Tag Fähre
Tageskilometer 1
Aufstehen um 3:45   gääähn.
Um 5:00 mussten wir an der Fähre sein.
Verspätet wurden wir verladen.


Abfahrt war gegen 7:30.

Die Fahrt führte entlang der griechischen Insel Korfu und Albanien,



später sah man nur noch die albanischen Bergzüge. Wir hatten nun viel Zeit auf der Fähre.
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10. Tag zu Hause
Tageskilometer 550
Um 7:30 kamen wir in Venedig an, das Ausladen dauerte fast eine Stunde da wir im Unterdeck ganz vorne standen. Über Bassano del Grappa und Trento erreichten wir das Etschtal. Dann gab es noch eine kleinen Umweg über den Mendelpass bei Kaltern. Weiter über Bozen, Sterzing, Brenner, Innsbruck, dem Zirler Berg und Garmisch Partenkirchen ging es nach Hause.
Gesamtkilometer ca. 2650 und das Wichtigste, alle kamen unbeschadet nach Hause.
Schön war unsere Griechenlandreise, all die postitiven Eindrücke bleiben in bester Erinnerung.

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Costa Calma & Umgebung

Unsere Reise begann am 27. Januar um 8.30 Uhr. Unser Auto haben wir am Münchner Flughafen gelassen. Abflug war eine halbe Stunde später als geplant, dafür kamen wir dank Rückenwinds schon um 15 Uhr lokaler Zeit an. Mietwagen für €110, den man am besten schon in Deutschland bucht. Man bedenke jedoch dabei, dass der Wagen nur 1Stunde vorgehalten wird, danach ist er, wenn man Pech hat, weg.

Nach erledigten Einkäufen fürs leibliche Wohl, ging es 1Stunde gen Süden nach Costa Calma, an einer auf der sonst recht windgebeutelten Insel relativ geschützen Bucht, daher der Name. In der Wohnanlage Green Oasis hatten wir ein kleines Häuschen gemietet.

Für Tapas war es dann zu spät, deshalb ging es am Abend stillos zum Italiener, worüber Christian nicht wirklich unglücklich war, der alte Pizzamampfer.

Am Sonntag besuchten wir als erstes den Bauernmarkt beim Oasis Park. Hier kann man allerlei lokale Produkte fürs leibliche Wohl aber auch Schmuck und anderes Schönes erwerben.

Den Oasis Park mit vielen exotischen Tieren und Pflanzen hatten wir uns schon 2017 angesehen, sehr empfehlenswert.

Anschließend war Zeit für eine kleine Rundfahrt, die uns durch die Berge nach La Pared an der Südwestküste brachte. Dort hat es uns mächtig durchgeblasen, aber wir wurden mit wunderschönen Eindrücken von der rauen Küste und der schäumenden Brandung belohnt.

Heute, Montag, ist das Wetter etwas wechselhaft. Da ist Lesen und abends Selbstkochen geplant.

Dienstag, sonniges Frühstück. Daher fahren wir südlich nach Morro Jable, wo  uns jedoch heftige Gewitterschauer zeigen, dass es auf der Insel eigentlich schon genug Wasser geben könnte, würde man es nur auffangen.

 

Wenig später können wir einen ausgedehnten, sonnigen  Spaziergang am langen, breiten Sandstrand von Jandia genießen.

Heute ist der letzte Januartag und dafür ist es schön warm und sonnig beim Frühstück. Es steht eine längere Rundfahrt auf dem Programm. Bei Regen geht’s los und der ist auch schon bald wieder vorbei. Über La Lajita nach Tarajalejo, Tesejerague, La Florida, Tuineje. Bei Tiscamanita gibt es eine schöne Windmühle zu bewundern.

Weiter geht’s über Antigua und vor Betancuria zum Aussichtspunkt Morro Velosa, wo man einen fantastischen Blick ins umliegende Land hat.

Dann nach Pájara und auf dem Weg Richtung La Pared, gibt es wieder einen ‚aussichtsreichen‘ Punto de Visto ‚Sicasumbre‘, wo wir wieder Mal gut durchgeblasen werden. Vor La Pared suchen wir einen Reiterhof, wo Lisa letztes Jahr geritten ist. Die Leute haben aber nicht wirklich Zeit für uns, also fahren wir wieder nach Costa Calma und kaufen ein. Heute Abend gehen wir Paëlla essen, darauf freue ich mich schon.

Christian ist zwar nach tagelangem Paëllaaufessen nach einem meiner letzten Geburtstage kein Fan davon, aber mir zu Liebe ißt er mit, gibt’s nämlich nur im Duett.

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Reise nach Fuerteventura

…auf in die Wärme

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